Berlin. Der Aufsichtsrat der Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) hat in seiner Sitzung am Mittwoch mit einstimmigem Beschluss den Vertrag der Vorstandsvorsitzenden Stephanie Otto mit Wirkung bis in das Jahr 2029 verlängert. Damit setzt das Gremium auf Kontinuität in der Unternehmensführung und stellt wichtige personelle Weichen für die kommenden Jahre.
Stephanie Otto steht seit Oktober 2019 an der Spitze der BSR. Gemeinsam mit ihren Vorstandskollegen und den rund 6.400 Beschäftigten hat sie in den vergangenen Jahren die Entwicklung des Unternehmens vorangetrieben. Dazu gehören insbesondere die Weiterentwicklung der Stadtsauberkeit, die Stärkung der Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft sowie die zukunftsfähige Ausrichtung der BSR als kommunale Dienstleisterin. Angesichts herausfordernder wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen kommt einer verlässlichen und verantwortungsvollen Unternehmensführung auch künftig besondere Bedeutung zu.
Franziska Giffey, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Landes Berlin und Vorsitzende des BSR-Aufsichtsrats, erklärt: „Mit Stephanie Otto an der Spitze der BSR arbeiten wir an der großen Aufgabe der Stadtsauberkeit konsequent weiter: für mehr Lebensqualität in Berlin, gepflegte Kieze und Grünanlagen. Unter ihrer Führung wurden die Angebote der BSR kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut, die Reinigung von Parks und Grünanlagen gestärkt und mit Formaten wie den BSR-Kieztagen neue Angebote direkt vor Ort geschaffen. Sie hat die Stadtsauberkeit als gemeinsame Aufgabe von Stadt, Bezirken und Stadtgesellschaft vorangebracht. Ich freue mich deshalb sehr, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihr bis zum Jahr 2029 fortzusetzen.“
Stephanie Otto, Vorstandsvorsitzende der BSR, ergänzt: „Ich freue mich über das Vertrauen des Aufsichtsrats und darauf, die BSR gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen und unserem starken Team weiterzuentwickeln. Wir haben in den vergangenen Jahren viel erreicht und stehen auch künftig vor wichtigen Aufgaben. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben herausfordernd. Umso wichtiger ist es, mit Augenmaß, klaren Prioritäten und einem gemeinsamen Verständnis von Verantwortung die Zukunft der BSR zu gestalten. Unser Anspruch bleibt, für die Menschen in Berlin verlässliche Leistungen zu erbringen und einen wichtigen Beitrag zu einer sauberen und lebenswerten Stadt zu leisten. Dafür brauchen wir auch künftig die enge Zusammenarbeit mit Politik, Verwaltung, Wirtschaft und den Berlinerinnen und Berlinern. Denn: Sauber geht nur gemeinsam! Mein besonderer Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, die mit ihrem täglichen Engagement die Grundlage unserer Arbeit bilden.“
Zur Person: Stephanie Otto ist seit dem 1. Oktober 2019 Vorstandsvorsitzende der Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR). Zuvor war sie in verschiedenen Führungspositionen der kommunalen und privaten Abfallwirtschaft tätig. Dem dreiköpfigen BSR-Vorstand gehören neben ihr Dr. Christoph Vielhaber für Finanzen und Digitalisierung sowie Martin Urban für Personal und interne Dienstleistungen an.
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