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Hochschulabsolventinnen und -absolventen haben bei uns die Möglichkeit – nach erfolgreichem Abschluss ihres Master- oder Diplomstudiums – über ein Traineeprogramm in unser Unternehmen einzusteigen. Traineeships bieten wir bereits seit 1997 an, so dass wir über die Jahre viele wertvolle Erfahrungen sammeln konnten. Das Programm umfasst 18 Monate Abwechslung:

  • Sie lernen die Produkte, Dienstleistungen und Prozesse der verschiedenen Geschäftseinheiten, Abteilungen und Bereiche kennen – damit Sie verstehen, wofür wir uns tagtäglich einsetzen.
  • Mit den Kolleginnen und Kollegen sind Sie in Orange auf den Straßen Berlins unterwegs.
  • Für erste anspruchsvolle Aufgaben und Projekte übernehmen Sie die Verantwortung in verschiedenen Teams.
  • Wir fördern gezielt ihre persönliche Entwicklung: Sie erhalten vielfältige Trainings, treffen sich monatlich mit den anderen Trainees zum interdisziplinären Austausch, die gesamte Zeit ist eine Mentorin oder ein Mentor an Ihrer Seite.

Im Idealfall sind Sie nach den 18 Monaten fit für eine Fach- oder Führungsposition bei der BSR. Unser Traineeprogramm richtet sich nach dem potenziellen Bedarf im Unternehmen. So kann es sein, dass wir in einem Jahr mehrere Trainees suchen und in einem anderen keine. 

Aktuell haben wir wieder unterschiedliche Traineestellen zu besetzen – Starttermin ist der 1. April 2019!
Bewerben Sie sich bis zum 28. November 2018.
Die vollständigen Ausschreibungen finden Sie unter unseren Stellenangeboten.

Was ehemalige Trainees über das Programm sagen

Tim Strempel

BSR Mitarbeiter Tim Strempel
© BSR/Siegmund
  • … arbeitet jetzt als Content Manager im Zentralen Einkauf.
  • … war von April 2013 bis September 2014 Trainee.
  • … hat einen Master in BWL.

Welcher Trainee-Einsatz hat dir am meisten Spaß gemacht?
Die Tour mit den Müllwerkern war schon ein Erlebnis.

Warum?
Da wird richtig angepackt! Man darf nicht denken, dass die Kollegen besondere Rücksicht auf einen nehmen. Aber wer wollte nicht schon immer mal hinten auf einem Müllauto mitfahren? Die „Berliner Schnauze“ sollte man natürlich verkraften können…

Was war für dich während der 18 Monate eine Herausforderung?
Zu Beginn war der Umstieg von Studium auf Vollzeit-Job schwierig. Durch das Traineeprogramm wurde einem aber viel abgenommen. Dadurch fiel der spätere Einstieg in die vorgesehene Position wiederum leicht.

Was hat dir am meisten für deine jetzige Tätigkeit geholfen?
Ich habe viele Kollegen anderer Fachbereiche bereits während meiner Zeit als Trainee persönlich getroffen - obwohl die BSR ein großes Unternehmen mit vielen Standorten ist. Das empfinde ich als großen Vorteil, weil ich in meiner jetzigen Abteilung mit genau diesen Kollegen zu tun habe.

Wie beurteilst du das Traineeprogramm?
Es ist absolut empfehlenswert,  der ideale Einstieg in ein Berliner Traditionsunternehmen, das zu Recht einen ausgezeichneten Ruf genießt. Und dank flexibler Arbeitszeiten lassen sich Beruf und Familie gut unter einen Hut bekommen.

Franziska Voß

BSR-Mitarbeiterin Franziska Voss
© BSR/Siegmund
  • … ist heute Abfallberaterin in der Marketingabteilung.
  • … war von April 2013 bis September 2014 Trainee.
  • … hat ein Diplom in Geographie.

Was hat dir an deinem Traineeeinsatz am besten gefallen?
Am spannendsten fand ich die Einsätze in der Biogasanlage und im Müllheizkraftwerk, natürlich auch die Mülltour. Die Sammlung und Verwertung der Abfälle mitzuerleben – und die Arbeit, die dahinter steckt, das ist für meine aktuelle Tätigkeit als Abfallberaterin wichtig. Ich kenne also Theorie und Praxis gleichermaßen.

Was war ungewohnt und fiel dir nicht so leicht?
Die Auseinandersetzung mit den Abfallthemen und die Projektvielfalt, das war schon eine Herausforderung.

Was ist für dich der größte Gewinn aus dem Traineeship?
Ich habe viele Abteilungen und Kollegen kennengelernt und weiß heute, wer in welchem Bereich der richtige Ansprechpartner für mich ist.  Außerdem kenne ich die Anlagen der BSR gut, was mir wiederum beim Beantworten von Anfragen zu Abfallthemen zugutekommt.

Würdest du das Traineeprogramm weiter empfehlen, wenn ja, warum?
Ja, denn gerade für Hochschulabsolventen mit wenig Berufserfahrung ist das ein adäquater Weg, das Unternehmen kennenzulernen. Man wird genau auf die Position vorbereitet, die man später ausfüllt. Auch die Seminare und der regelmäßige Erfahrungsaustausch mit anderen Trainees sind eine gute Ergänzung und runden das Programm ab.

Christian Heyken

BSR-Mitarbeiter Christian Heyken
© BSR/Siegmund
  • … arbeitet heute in der Abteilung Energie, Umwelt und Innovationen bei der BSR. Hier leitet er ein Elektromobilitätsprojekt und ist an weiteren beteiligt.
  • … war von März 2013 bist August 2014 Trainee.
  • … hat einen Master of Arts im Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement.

Gab es einen Trainee-Einsatz, der besonders toll war?
Ich fand die Praxiseinsätze insgesamt super. Schließlich kommt es ja genau auf diese Verknüpfung von Theorie und Praxis an. Besonders hat mir der Einsatz im Marketing gefallen.

Ach, durftest du dir witzige Sprüche für die Müll-Autos ausdenken?
Das nicht. Aber es war eines der Projekte, bei denen ich frühzeitig Verantwortung übernehmen konnte.

Was war eine Herausforderung für dich während des Traineeships?
Die ständige Zusammenarbeit mit hohen Führungskräften war schon ungewohnt, aber gewinnbringend.

In Bezug auf deine jetzige Aufgabe: Was hat dir das Programm gebracht?
Ich habe viele verschiedene Geschäftseinheiten und Abteilungen kennengelernt. Das hilft mir jetzt, Zusammenhänge und Prozesse innerhalb der BSR besser zu verstehen.

Würdest du das Trainee-Programm weiterempfehlen?
Ja, denn man wird „on the job“ in anspruchsvolle Positionen eingearbeitet. Außerdem haben Trainees die Chance, ihren Einstieg und ihre Qualifizierung während der Trainee-Zeit mitzusteuern.