Was ist Sperrmüll?
Als Sperrmüll gelten sperrige Haushaltsabfälle wie Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände, die wegen ihrer Größe nicht in eine 120-Liter-Mülltonne passen. Dazu zählen beispielsweise zerlegte Großmöbel, Kleinmöbel, Teppiche, Matratzen, Hölzer aus dem Wohninnenbereich, Schrott (Fahrräder, Kinderwagen u.ä.). Weiterhin Laminat, Fenster- und Türrahmen sowie Türblätter aus Kunststoff. Ebenfalls Kunststoffteile wie Dachrinnen, Rohre, Spülkästen oder Badewannen. Außerdem separates Fenster- und Drahtglas.
Im Rahmen einer Standard- bzw. Komfort-Sperrmüllabfuhr können private Haushalte gleichzeitig Elektroaltgeräte ("weiße" oder "braune" Ware) in haushaltsüblichem Umfang entgeltfrei mit entsorgen lassen. Ebenso können in begrenztem Umfang auch Hausmüll und sackfähige Renovierungsabfälle in Gebinden (z. B. Sack, Karton, etc.) mitgenommen werden.
Kleinere Mengen Sperrmüll (bis 2 m³) können unentgeltlich auf den Recyclinghöfen abgegeben werden.
Hinweis:
Nicht abgeholt werden: Bauabfälle, Gussbadewannen, Autoreifen und -batterien sowie Schadstoffe jeglicher Art (Farben, Lacke etc.)
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