Mittel zum vorbeugenden Schutz von Holzbauteilen oder zur Bekämpfung eines vorhandenen Befalls mit Holzfäule (Pilzbefall) und/oder tierischen Schädlingen. Als Produkte sind u. a. lösemittelhaltige Holzschutzlasuren, ölhaltige Imprägniermittel sowie Imprägniersalze auf dem Markt.
Holzschutzmittel sind für die Anwendung im Außenbereich gedacht und nicht für den vorbeugenden Einsatz im Wohnraum. Werden sie im Außenbereich eingesetzt, sollten ausschließlich geprüfte Produkte mit RAL-Gütezeichen zum Einsatz kommen.
Holzschutzmittel dürfen nicht in Innenräumen angewendet werden.
20 kg entgeltfrei, darüber 5,20 €/kg
Holzschutzmittel schützen Holz vor einer Zerstörung durch Insekten, Pilze und andere Mikroorganismen. Die enthaltenen Wirkstoffe sind aber nicht immer unbedenklich und können Ihre Gesundheit gefährden. Deshalb sollten Holzschutzmittel grundsätzlich nicht in Innenräumen eingesetzt werden. Bei normalem Raumklima, d.h. einer überwiegenden Zimmertemperatur von 19-21 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit, die dauerhaft nicht über 70 Prozent liegt, ist ein Befall durch Insekten oder Pilze sehr unwahrscheinlich. Sollte es dennoch zu einem Befall kommen existieren meist bauliche Mängel.
Holzschutzmittel sind für die Anwendung im Außenbereich gedacht und nicht für den vorbeugenden Einsatz im Wohnraum. Werden sie dennoch im Außenbereich eingesetzt, sollten ausschließlich geprüfte Produkte mit RAL-Gütezeichen zum Einsatz kommen.
Holzschutzmittel bestehen aus Kombinationen verschiedener Wirkstoffe, die in Wasser oder in organischen Lösungsmitteln gelöst sind. Die wasserlöslichen Mittel basieren meist auf anorganischen Salzen wie z.B. Chromat-Fluoridsalze, Chromat-Kupfersalze mit Borat oder Arsenat. Bei der Verarbeitung von Holzschutzmitteln auf Lösungsmittelbasis können austretende Dämpfe Übelkeit und Kopfschmerzen auslösen. Ältere Produkte können giftige Stoffe wie PCP (Pentachlorphenol), Lindan oder Steinkohlenteer enthalten.
Hier finden Sie die Annahmestellen, die Ihre schadstoffhaltigen Abfälle abnehmen.